Fixed Income Views | J.P. Morgan Asset Management

Wolken türmen sich am Horizont, aber zunächst scheint auch mal die Sonne: In unserem Basiszenario gehen wir davon aus, dass die Märkte in den nächsten drei bis sechs Monaten ein unter dem Trend liegendes Wachstum, eine unverändert niedrige Inflation und das fortwährend hohe Maß an Unterstützung durch die Zentralbanken weiterhin reflektieren werden. Unter Berücksichtigung unvermeidlicher, volatiler Marktphasen, befürworten wir hochklassige Durationen, höher verzinsliche Wertpapiere mit höherem Rating, sowie Barmittel und das als sicherer Hafen geltende Gold.

IN KÜRZE

  • Wir haben die Wahrscheinlichkeit unseres Basisszenarios (Wachstum über dem Trend) auf 70 % reduziert. Grund ist der eskalierende Zollstreit und die mögliche Beeinträchtigung der Handelsbeziehungen. Ansonsten ist die Weltwirtschaft in sehr guter Verfassung.

  • Aufgrund des BIP-Wachstums von 3-4% und sowie einer geringen Arbeitslosigkeit kann die US-Notenbank (Fed) die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen. Dies deutet auf einen Leitzins von 3% und einen weiteren Bilanzabbau hin.

  • Wir sind der Ansicht, dass der stärkere Dollar nicht aufrechtzuerhalten ist und erwarten eine Korrektur für Anfang 2019.

  • Wir tendieren weiterhin zu Carry- und Kreditanlagen. Folgende Sektoren bevorzugen wir: US-amerikanische und europäische Hochzinsanleihen sowie Leveraged Loans (die Finanzen der US-Verbraucher sind so robust wie seit Jahrzehnten nicht mehr), Verbriefungen mit kurzer Duration sowie Anleihen der Schwellenländer, die potenzielle Handelskriege und einen starken Dollar bereits einpreisen.

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    ZAHLREICHE DIVERGENZEN

    Während sich das Jahr 2018 dem Ende zuneigt, ist die ruhige Phase zu Jahresbeginn nur noch eine vage Erinnerung. Zurzeit sehen wir uns mit zahlreichen Divergenzen konfrontiert: beim Wirtschaftswachstum, bei den Zinssätzen, im Handel sowie in der Geld- und Regierungspolitik. Mit diesen Aspekten müssen sich die Anleger nun auseinandersetzen, wenn sie entscheiden, wie sie ihr Kapital verteilen. Auf die Rückendeckung der Zentralbanken können sie dabei aber nicht mehr zählen. Die quantitative Lockerung (QE) entwickelt sich zur quantitativen Straffung (QT), d. h. die enorme Liquidität, die unterschiedslos alle Vermögenspreise beflügelte, wird in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen, um etwaige „Fehlgriffe“ zu kaschieren. Das soll nicht heißen, dass es keine Anlagechancen mehr geben wird; es bedeutet nur, dass sich die Anleger wieder mehr Mühe geben und genaue Analysen vornehmen müssen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Vor diesem Hintergrund fand am 13. September unser Investment Quarterly (IQ) statt, und zwar in London, wo mit dem Brexit gleich noch eine Divergenz bevorsteht.

    MAKROÖKONOMIE/MARKTHINTERGRUND

    Wir stellten erneut fest, dass die Weltwirtschaft einen guten Eindruck macht. In den USA wächst das BIP nach wie vor um 3-4 %, bei einer gleichzeitig geringen Arbeitslosigkeit und steigenden Löhnen. Dieses Wachstum verdankt sich zum großen Teil der Fiskalpolitik, und auch die US-Notenbank (Fed) hat ihr doppeltes Ziel erreicht und kann die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen. Wir rechnen daher mit einem Leitzins von 3 % und einem weiteren Abbau der Bilanzsumme. Die USA und die Fed stehen aber scheinbar alleine da. Das europäische und chinesische Wachstum hat etwas nachgelassen und die dortigen Zentralbanken reagieren vorsichtig. Die Europäische Zentralbank (EZB) deutete an, dass es noch mindestens ein Jahr dauern wird, bis sie das Zinsniveau von derzeit -0,40 % anhebt. Die chinesische Zentralbank (People’s Bank of China, PBoC) hat die Zinsen wiederum gesenkt und eine Abwertung der Währung zugelassen, da sie die Auswirkungen des Zollkonflikts mit den USA teilweise ausgleichen möchte. All dies führte zu einem stärkeren Dollar, der aus unserer Sicht nicht aufrechtzuerhalten ist. Beim Dollar erwarten wir für Anfang 2019 eine Korrektur, wenn das globale Wachstum und die Zinserwartungen sich nicht mehr in unterschiedliche Richtungen entwickeln.

    Wirtschaftliche Erwartungen

    Wir haben lange darüber diskutiert, ob wir die Wahrscheinlichkeit unseres Basisszenarios – ein Wachstum über dem Trend – unverändert bei 75 % belassen oder angesichts des eskalierenden Zollstreits reduzieren sollten. Schließlich kamen wir zu dem Schluss, dass höhere Zölle den Handel verringern würden, weshalb wir die Wahrscheinlichkeit unseres Basisszenarios auf 70 % reduzierten. Abgesehen von den Zöllen ist die Weltwirtschaft in sehr guter Verfassung. Nahezu alle Regionen wachsen über dem Trendniveau und die Zentralbanken stehen einer merklichen Normalisierung ihrer Geldpolitik zögerlich gegenüber. Bei weiterhin moderater Inflation können sie sich vorerst zurückhalten, die Verzerrungen gezielt fortsetzen und mithilfe aufgeblähter Bilanzen und negativer Realzinsen unterstützen.

    Die Wahrscheinlichkeit für ein unter dem Trend liegendes Wachstum haben wir von 20 % auf 25 % erhöht, um die potenziellen Auswirkungen umfassender Zölle zu berücksichtigen. In China ist der geplante Schuldenabbau in vollem Gange und eine Abschwächung der Wachstumsrate (6,5 %) macht sich bereits bemerkbar. Zwar waren wir uns bewusst, dass die Lockerung der chinesischen Zentralbank und eine schwächere Währung die Auswirkung der Zölle zunächst ausgleichen könnten; es wäre allerdings etwas viel verlangt, wenn die chinesische Volkswirtschaft Einfuhrzölle auf das gesamte Exportvolumen von etwa 500 Mrd. USD oder einen Anstieg der Zölle von 10 % auf 25 % absorbieren soll. Schlimmstenfalls könnte das chinesische BIP-Wachstum auf 4,5 % absinken. Außerdem käme es in den restlichen Schwellenländern zu einem größeren Dominoeffekt.

    Risiken

    Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession sehen wir weiterhin bei 0 %. Fiskalische Anreize in den USA, ein globaler Bankensektor mit guter Kapitalausstattung, die robusten Finanzen der US-Verbraucher und Zentralbanken, die bei der Normalisierung des Systems übervorsichtig sind, stehen auf der immer länger werdenden Liste der Gründe, warum man in absehbarer Zeit keine Rezession erwarten sollte. Diskutiert wurde u. a. die Verflachung der US-Renditekurve, die in der Vergangenheit ein guter Indikator für eine bevorstehende Rezession war. Wir waren der Ansicht, dass die geldpolitischen Verzerrungen in diesem Zyklus eine wesentliche Rolle gespielt und die Abflachung der Kurve verstärkt haben. Es wird sich zeigen, wie sich die Kurve in den kommenden Quartalen entwickelt, wenn die quantitative Lockerung der quantitativen Straffung weicht und der im Rahmen der Steuerreform vorgesehene Anreiz für US-Pläne entfällt, die Beitragszahlungen in ihre Pensionsfonds zu beschleunigen.

    Auch die Wahrscheinlichkeit einer Krise sehen wir weiterhin bei 5 %. Ein potentieller Handelskrieg, die quantitative Straffung, steigende Zinsen und geopolitische Entwicklungen sind nicht zu unterschätzen. Es ist noch zu früh, gleich die nächste Krise zu befürchten, aber man sollte all diese Probleme aufmerksam im Auge behalten.

    AUSWIRKUNGEN AUF DIE STRATEGIE


    Wir tendieren weiterhin zu Carry- und Kreditanlagen. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass die realen Null- bzw. Negativzinsen von Staatsanleihen der Industrieländer die fortwährenden Verzerrungen widerspiegeln, die von den weltweiten Zentralbanken verursacht wurden. Unsere bevorzugten Anlagen für die kommenden drei bis sechs Monate sind:

    Hochzinsanleihen. Wir favorisieren Hochzinstitel aus den USA und Europa sowie Leveraged Loans. Die Unternehmen zeichnen sich weiterhin durch Umsatzwachstum, Kostendisziplin und steigende Gewinne aus. Unser Team für Hochzinsanleihen wies darauf hin, dass sich der Markt zum ersten Mal seit der globalen Finanzkrise wieder normal anfühlt.

    Verbriefungen mit kurzer Duration. Kurze Duration, Rendite und eine Verbesserung der Bonität sind eine unwiderstehliche Kombination. Zudem ist die finanzielle Situation der US-Verbraucher so robust wie seit über 40 Jahren nicht mehr.

    Anleihen der Schwellenländer. Die Schwellenländer sind der einzige Markt bzw. Sektor, der eine schmerzhafte Korrektur hinter sich hat. Sowohl potenzielle Handelskriege als auch ein starker US-Dollar scheinen hier bereits voll eingepreist. Es ist Zeit, das Engagement zu erhöhen.

    SCHLUSSFOLGERUNGEN

    Auf dieses Quartal haben wir alle gewartet: Die quantitative Lockerung wird zur quantitativen Straffung, in den USA gibt es mehr fiskalische Anreize, das Angebot an Staatsanleihen nimmt rasch zu, der Brexit wird Realität und Handelskriege zeichnen sich ab. Die Volatilität wird zunehmen. Manche Märkte werden überkauft sein, andere überverkauft. Unser Team für Hochzinsanleihen hat Recht – zum ersten Mal seit der Finanzkrise kehrt allmählich wieder Normalität ein. Wir sollten nicht vergessen, was das eigentlich heißt und uns diese Erkenntnis in unseren Portfolios zunutze machen!

    SSZENARIOWAHRSCHEINLICHKEITEN UND DEREN AUSWIRKUNGEN AUF ANLAGEN: 4. Quartal 2018

    Die leitenden Portfoliomanager und Sektorspezialisten aus J.P. Morgans Team im Bereich Global Fixed Income, Currency and Commodities treffen sich jedes Quartal, um unsere Konsenseinschätzung zur kurzfristigen Entwicklung der Anleihenmärkte (für die nächsten drei bis sechs Monate) zu formulieren.

    In umfangreichen Diskussionen bewerten wir das makroökonomische Umfeld und analysieren Sektor für Sektor unter besonderer Berücksichtigung von drei wesentlichen Research-Inputs: Fundamentaldaten, quantitative Bewertungen und die technischen Signale bezüglich Angebot und Nachfrage. In der folgenden Tabelle ist unser Ausblick für verschiedene potenzielle Szenarien, unsere Bewertung der Wahrscheinlichkeit jedes einzelnen Szenarios und ihre allgemeinen makroökonomischen, finanziellen und marktspezifischen Auswirkungen zusammengefasst.

    Quelle: J.P. Morgan Asset Management. Die Einschätzungen entsprechen dem Stand vom 13. September 2018.
    Hierin zum Ausdruck gebrachte Meinungen, Einschätzungen, Prognosen und Aussagen zu Finanzmarkttrends basieren auf den aktuellen Marktbedingungen. Sie stellen unser persönliches Urteil dar und können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Es kann nicht garantiert werden, dass sie sich bewahrheiten.

    STÄRKEN SIE IHR ANLEIHENPORTFOLIO MIT J.P. MORGAN ASSET MANAGEMENT

    Wir haben unser Angebot mit einem einzigen Ziel aufgestellt und weiterentwickelt: stärkere Portfolios, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen. Heute sind wir einer der weltweit führenden Anleihenmanager.


    Diverse Perspektiven, integrierte Lösungen:

    • Nutzen Sie die Vorteile eines weltweit integrierten Teams von Anlageexperten und unsere eigenen fundamentalen, quantitativen und technischen Analysen.
    • Profitieren Sie von umsetzbaren Erkenntnissen, die Ihnen dabei helfen, mit Überzeugung zu investieren: von unseren regelmäßigen Einschätzungen zur Makroökonomie und Marktentwicklung bis hin zu unseren Tools für den Aufbau von Anleihenportfolios.
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WICHTIGE HINWEISE

Der Wert von Investitionen in Anleihen und anderen Schuldpapieren verändert sich aufgrund von Zinsschwankungen. Steigen die Zinsen, so fällt im Allgemeinen der Wert dieser Investitionen. Anleihen mit größerer Zinssensitivität und längeren Laufzeiten erzielen im Allgemeinen höhere Renditen, sind aber größeren Wertschwankungen unterworfen. Für gewöhnlich haben die Wertschwankungen von Anleihen keine Auswirkungen auf die erwirtschafteten Barerträge, können aber den Wert Ihrer Investition beeinflussen. Kreditrisiko ist das Risiko eines Verlusts des Kapitals oder eines Ertrags, wenn ein Entleiher einen Kredit nicht zurückzahlen oder eine vertragliche Verpflichtung anderweitig nicht erfüllen kann. Ein Kreditrisiko entsteht, wenn ein Entleiher zukünftigen Cashflow nutzen will, um eine gegenwärtige Schuld zu begleichen. Ein solcher Ausfall könnte Verluste bei einer Investition in Ihrem Portfolio zufolge haben.

Festverzinsliche Anlagen/Anleihen sind mit Zinsrisiken verbunden. Anleihenkurse fallen normalerweise, wenn Zinsen steigen.

*FX: Devisen; MBS: Mortgage-Backed Securities; IG: Investment Grade; DM: Developed Market (Industrienationen).

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Robert Michele

 








Chief Investment Officer und Leiter der Global Fixed Income, Currency & Commodities Group




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John Bilton


 

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