Income - Barometer 2017 | J.P. Morgan Asset Management

Frage 1: Welche der folgenden Spar- und Anlageprodukte besitzen Sie? >

 

Frage 2: Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung Ihrer Sparprodukte? >

Frage 3: Warum besitzen Sie keine Wertpapiere wie Fonds, Aktien oder Anleihen? >

 

Frage 4: Wie schätzen Sie Ihre Risikobereitschaft bei der Geldanlage ein? >

Frage 5: Wann denken Sie, werden sich die Zinsen für Sparprodukte wie Fest- und Tagesgeld wieder normalisieren >

 

Frage 6: Welchen der folgenden Aussagen zum Thema Zinsen stimmen Sie zu? >

Frage 7: Ist Ihnen bekannt, dass Aktien und Anleihen regelmäßige Erträge, also Dividenden und Zinsen, generieren, die unabhängig von Schwankungen an den Börsen ausgezahlt werden? >

 

Frage 8: Wäre eine Anlage für Sie interessant, die diese regelmäßigen Erträge bündelt und regelmäßig ausschüttet? >

Frage 9: Welche Wünsche haben Sie an Ihre Geldanlage? >

 

Frage 10: Wie würden Sie 50.000 Euro investieren? >


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Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management erstellt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in unregelmäßigen Abständen ein Income-Barometer. Die Umfrage erfolgte im 2. Quartal 2017 unter rund 1.800 Frauen und Männern ab 20 Jahren, die repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland sind. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Deutschen, ihre Risikobereitschaft, Gründe für und Zufriedenheit mit ihrem Anlageverhalten  sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen Erträgen („Income“) und Wünschen an eine gute Geldanlage.




     



Das Income-Barometer zeigt, dass Sparprodukte auch nach rund 10 Jahren immer weiter sinkender Zinsen bei den Deutschen weiterhin hoch im Kurs sind: 53 Prozent der Befragten besitzen Spar-bücher, 29 Prozent legen in Tages- oder Festgelder an. Weitere 38 Prozent der Deutschen nutzen eine Lebens- oder Rentenversicherung. Lediglich 13 Prozent der Befragten gaben an, Investmentfonds zu nutzen. In Aktien direkt investieren nur neun Prozent, in festverzinsliche Papiere gar nur ein Prozent. Die Deutschen sind also nach wie vor ein Volk der Sparer – es liegen immerhin über 2.000 Milliarden Euro Erspartes in  kaum verzinsten Spareinlagen.

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Die Mehrheit der Deutschen ist aktuell nicht zu-frieden, wie sich ihre Ersparnisse entwickeln: 78 Prozent der Befragten des Income-Barometers gaben an, sich über die Entwicklung ihrer Spar- und Versicherungsprodukte zu ärgern. Lediglich für jeden Fünften ist die derzeitige Wertentwicklung annehmbar. Nach Jahren der Niedrigzinsen ist die Geduld der Sparer inzwischen arg strapaziert. Dass sich bereits der Leitzins der Europäischen Zentralbank seit März 2016 auf dem Rekordtief von null Prozent befindet, hat für deutsche Sparer gravierende Folgen, denn auf dem Sparkonto sowie für Tages- und Feldgelder gibt es kaum noch Zinsen.

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Warum nutzen viele deutsche Sparer keine ertrag-reicheren Investments wie Fonds, Aktien oder Anleihen, obwohl sie mit der Entwicklung ihrer Geldanlage unzufrieden sind? Mehr als die Hälfte der Deutschen versteht das Thema einfach nicht und lässt deshalb lieber die Finger von Investmentprodukten. Mit 35 Prozent sieht zudem mehr als ein Drittel der Befragten Schwankungen und mögliche Verluste als einen Hinderungsgrund an. Weiteren 17 Prozent sind die Kosten bei Wertpapieren zu hoch und12 Prozent gaben an, dass ihnen die richtige Beratung für das Anlegen in Wertpapiere fehlt. 16 Prozent konnten diese Frage erst gar nicht beantworten. 

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Für drei Viertel der Deutschen steht laut Income-Barometer die Sicherheit bei der Geldanlage an erster Stelle: 48,6 Prozent sehen sich als „sehr sicherheitsorientiert“ an und möchte sein Kapital lieber erhalten als es zu vermehren. Weitere 25,2 Prozent halten sich für „eher sicherheitsorientiert“:. Im anhaltenden Niedrig-zinsumfeld findet der Kapitalerhalt jedoch nur auf dem Papier statt, denn wenn die Inflation höher ist, als die Zinsen, verliert das Ersparte real an Wert. Dies hat ein Teil der Deutschen erkannt und zeigt sich etwas risikofreudiger. Rund jeder Zehnte traut sich zu, geringe Schwankungen auszuhalten, wenn die Geldanlage dafür 4 – 5 % Ertrag bringt.

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Ein Großteil der Deutschen schätzt die Entwicklung an den Zinsmärkten sehr realistisch ein: Laut Income-Barometer erwarten nur 8 Prozent der Befragten, dass es bereits zum Ende dieses Jahres wieder deutlich höhere Zinsen gibt. Mit 29 Prozent geht fast ein Drittel der Deutschen davon aus, dass es zwei bis drei Jahre dauert, bis sich die Zinsen für Sparprodukte wie Fest- und Tagesgeld wieder normalisieren. Und mit 45 Prozent befürchtet rund jeder zweite Bundesbürger, dass es noch fünf oder mehr Jahre dauert, bis sich Sparen wieder lohnt. Angesichts dieser durchaus realistischen Einschätzung von drei Vierteln der Deutschen verwundert es, dass so viele nach wie vor in ihren kaum verzinsten Sparanlagen verharren.  

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Fast jeder zweite Deutsche ist es leid, dass sich derzeit mit Sparprodukten kaum etwas verdienen lässt: Laut Income-Barometer finden es 44 Prozent der Befragten im aktuellen Umfeld deshalb schlauer, größere Anschaffungen zu machen. Weitere 19 Prozent sehen jedoch unabhängig vom Zinsniveau Sparbuch oder Tagesgeld weiterhin als „erste Wahl“ an. Und 18 Pro-zent wissen gar nicht erst, wie sie sich aktuell positionieren sollen. Viele Deutsche sind also verunsichert, wie sie in der jetzigen Situation ihr Geld am besten anlegen. Rund die Hälfte der Deutschen ist inzwischen aber an Kapitalmarktthemen interessiert: 29 Prozent der Befragten wünschen sich nämlich regelmäßige Zinsen oder Ausschüttungen auf ihrem Konto.

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Viele Deutsche scheuen Kapitalmarktinvestments, da sie Angst vor Schwankungen und damit verbundenen Verlusten haben. Sie wissen nicht, dass Kapital-marktprodukte wie Aktien oder Anleihen regel- mäßige Erträge – also Dividenden oder Zinsen – generieren, die unabhängig von Börsen-schwankungen ausgezahlt werden. Laut Income-Barometer ist dies 57 Prozent der Bundesbürger nicht bekannt. Bei den weiblichen Befragten sind es mit 65 Prozent sogar rund zwei Drittel der Befragten. Viele Deutsche wünschen sich aber gerade regel-mäßige Ausschüttungen – das macht ja auch Spar-produkte und Tagesgelder so beliebt. Heute ist es für das Erreichen der Anlageziele aber unabdingbar, auf den Kapitalmarkt zu setzen.

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Laut Income-Barometer ist für jeden vierten Deut-schen eine Geldanlage, die regelmäßig Erträge aus-schüttet, von Interesse: 26 Prozent der Befragten finden Fonds, die Anleihenzinsen und Aktiendivi-denden bündeln und wiederkehrend ausschütten gut. Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und den damit verbundenen Minizinsen bei klassischen Sparprodukten ist es heutzutage besonders sinnvoll, auf die Ertragskraft des Kapitalmarkts zu setzen. Viele Deutsche wissen aber immer noch nicht, dass Zinsen und Dividenden unabhängig von Schwankungen an den Börsen ausgezahlt werden - so verwundert es nicht, dass sich mit 56 Prozent rund jeder zweite Befragte noch nicht an eine solche Anlage herantrauen mag.

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Nach wie vor wünscht sich jeder zweite Deutsche von seiner Geldanlage besondere Sicherheit und tägliche Verfügbarkeit. Dafür sind die Befragten laut Income-Barometer sogar bereit, auf Mehrertrag zu verzichten. Doch sie blenden dabei aus, dass auch die vermeintlich sicheren Anlageformen mit Risiken einhergehen: Im an-haltenden Niedrigzinsumfeld wird durch die Inflation ja nicht nur der Ertrag, sondern auch das Kapital verringert. Dass es sich lohnt, bei langfristigen Geldanlagen auf die tägliche Verfügbarkeit zu verzichten und das Geld stattdessen lieber am Kapitalmarkt „arbeiten“ zu lassen, hat rund ein Drittel der Befragten erkannt und gab an, einen Anlagehorizont von mindestens drei bis fünf Jahren zu haben.

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Mehr als acht von zehn Deutschen haben inzwischen erkannt, dass es im aktuellen Niedrigzinsumfeld wenig sinnvoll ist, Geld in klassischen Sparanlagen zu sichern. Auf die Frage, wie sie 50.000 Euro nutzen würden, antworteten nur noch 12 Prozent, das Geld klassisch sparen zu wollen, d.h. ohne auf die Kaufkraft zu achten. Dagegen wollen 30 Prozent das Geld so anlegen, dass die reale Kaufkraft erhalten bleibt. Und 32 Prozent wollen das Geld durch Investments vermehren und ihren Ertrag steigern. Dass die Inflation bei klassischen Sparanlagen die Ersparnisse quasi auffrisst und man somit trotz vermeintlicher Sicherheit Geld verliert, wollen also viele nicht mehr akzeptieren.

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