Jeder vierte Deutsche interessiert sich für Geldanlagen mit regelmäßigen Erträgen | J.P. Morgan Asset Management

23 August 2017

Jeder vierte Deutsche interessiert sich für Geldanlagen mit regelmäßigen Erträgen

Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Ausschüttungen statt Minizinsen

Wer freut sich nicht, wenn regelmäßige Ausschüttungen transparent aufzeigen, was das Ersparte erwirtschaftet hat?

Laut aktuellem Income-Barometer ist für jeden vierten Deutschen eine Geldanlage, die regelmäßig Erträge ausschüttet, von Interesse: 26 Prozent der Befragten finden Fonds, die Anleihenzinsen und Aktiendividenden bündeln und wiederkehrend ausschütten gut. „Wer freut sich nicht, wenn regelmäßige Ausschüttungen transparent aufzeigen, was das Ersparte erwirtschaftet hat?“ sagt Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Angesichts des anhaltenden Niedrigzinsumfelds und den damit verbundenen Minizinsen bei klassischen Sparprodukten sei es heutzutage besonders sinnvoll, auf die Ertragskraft des Kapitalmarkts zu setzen. „Viele Deutsche wissen leider immer noch nicht, dass Zinsen und Dividenden unabhängig von Schwankungen an den Börsen ausgezahlt werden und somit wie ein Puffer gegen das Auf und Ab der Märkte wirken“, so Bradtmöller. So verwundert es nicht, dass sich mit 56 Prozent rund jeder zweite Befragte noch nicht an eine solche Anlage herantrauen mag. 

Regionale Unterschiede des Income-Interesses

Die Befragung zeigte auch, dass sich in Hamburg besonders viele Befragte für das Konzept der regelmäßigen Ausschüttungen interessieren (38,3 Prozent), auch in Brandenburg (36,1 Prozent), Sachsen (34,1 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (31,0 Prozent) liegt das Interesse deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Leicht überdurchschnittlich zeigten sich auch die Befragten in Baden Württemberg (28,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (28,4 Prozent), Niedersachen/Bremen (27,9 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (27,3 Prozent). Genauso, wie es im Nord-Osten besonders großes Interesse gab, waren hier auch die beiden Bundesländer mit dem geringsten Interesse zu finden: Mit 10,6 Prozent in Schleswig-Holstein und 9,9 Prozent in Thüringen sind diese beiden Bundesländer die Schlusslichter, was das Interesse an regelmäßigen Erträgen betrifft.

Auch hinsichtlich der tatsächlichen Nutzung von Fonds mit regelmäßigen Ausschüttungen – den so genannte „Income“-Fonds – gibt es große Unterschiede. Während im Bundesdurchschnitt 7,9 Prozent Anleger gibt, die in diese Strategie bereits investiert haben, finden sich im Süd-Osten Deutschlands überdurchschnittlich viele Income-Investoren: In Baden-Württemberg sind es 14,7 Prozent, in Brandenburg 9,8 Prozent, in NRW 9,6 Prozent und in Bayern sind es 8 Prozent. 
 „Da das Zinsumfeld weiterhin recht mager bleibt, ist es nicht verwunderlich, dass sich das „Income“-Konzept in den letzten Jahren so großer Nachfrage erfreut - auch wenn es regional noch einigen Nachholbedarf gibt“, so Bradtmöllers Fazit. 


Weitere Informationen zum Investmentkonzept „Income“ gibt es unter www.jpmorganassetanagement.de/income 

Zum J.P. Morgan Asset Management Income-Barometer

Im Auftrag von J.P. Morgan Asset Management erstellt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in unregelmäßigen Abständen ein Income-Barometer. Die aktuelle Umfrage erfolgte im 2. Quartal 2017 unter rund 1.800 Frauen und Männern ab 20 Jahren, die die Wohnbevölkerung in Deutschland repräsentativ widerspiegeln. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten der Deutschen, ihre Risikobereitschaft, Gründe für und Zufriedenheit mit ihrem Anlageverhalten  sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen Erträgen („Income“) und Wünschen an eine gute Geldanlage. Weitere Informationen finden Sie hier